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BINK

(Bildungsinstitutionen und Nachhaltiger Konsum)

Was ist "nachhaltiger Konsum" und wie kann er gefördert werden? Beide Fragen stehen im Mittelpunkt des dreijährigen Vorhabens. Das Projekt untersucht die Entwicklung von Konsumbewusstsein und -kompetenz sowie konsumbezogenem Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bildungsinstitutionen.

Ausgangspunkt hierfür ist ein gemeinsam mit Praxisakteuren entwickeltes und getragenes Verständnis für eine nachhaltige Konsumkultur. Dabei wird neben wissenschaftlicher Grundlagenarbeit in Modellprojekten nachhaltiges Konsumverhalten auch direkt gefördert: Zentrale Annahme ist dabei, dass die Förderung nachhaltigen Konsumverhaltens in Bildungseinrichtung ein Zusammenwirken von formellen und informellen Lernsettings erfordert. So müssen etwa Unterricht und Alltagsverhalten in den Einrichtungen sinnvoll ineinandergreifen, damit sie zu einer ?nachhaltigen Konsumkultur? führen.

Auf diese Weise können Bildungsinstitutionen Orte werden, die eine Chance zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens und zum Ausprobieren nachhaltiger Verhaltensweisen bieten. Die Bildungsinstitutionen in ihrer Gesamtheit beeinflussen damit die Lernenden in ihren Verhaltensweisen, ihren Einstellungen und ihren Werten. Bislang gibt es keine umfassenden Untersuchungen von Kommunikations- und Bildungsangeboten zur nachhaltigen Konsumkultur bzw. zur Förderung nachhaltigen Konsumverhaltens in Bildungsinstitutionen. Potentiale für die Entwicklung hin zu nachhaltigem Konsumverhalten werden vor diesem Hintergrund nicht ausgeschöpft.

Aufgabe des Verbundprojekts ist es, mit unterschiedlichen Interventionen und auf Grundlage empirischer Untersuchungen an den am Vorhaben beteiligten Hochschulen, Berufsschulen und Schulen Veränderungsprozesse in Richtung einer nachhaltigen Konsumkultur anzustoßen, zu stabilisieren und zu evaluieren. Im Fokus stehen dabei die Bedeutung und Chancen formeller und informeller Lernorte im Handlungsbereich Ernährung und Energie/Mobilität für die Entwicklung einer solchen Konsumkultur. Weitergehendes Ziel ist dabei die Förderung nachhaltigen Konsumverhaltens. Die Interventionen werden hierbei gemeinsam mit den Akteuren der beteiligten Bildungsinstitutionen abgeleitet und weiterentwickelt.

Als Ergebnisse des Verbundprojekts wird neues theoretisch-methodisches sowie praxisrelevantes Wissen zur Frage erarbeitet, wie Bildungsinstitutionen nachhaltiges Konsumverhalten fördern und stabilisieren können.

 

Quelle: www.konsumkultur.de

 

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