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RDL-Aktuell

 

Wilhelmshavener Zeitung, 24. Februar 2014

"Job4u-Messe großer Erfolg"

 

"Andrang auch am zweiten Tag der Messe"

 "JOB4U Einstellungen und Bewerbungsgespräche für Ausbildung und Praktika - Rund 5000 Besucher"

 "Auch der zweite Tag der Ausbildungsmesse 'job4u' kam gut an. Am Sonnabend stand die individuelle Beratung von Schülern und ihren Eltern im Vordergrund."

VON NORBERT STEIN

"WILHELMSHAVEN - Nico kann es kaum abwarten. Ungeduldig steht er in der Stadthalle, während seine Eltern den Messeplan studieren, um sich zu orientieren. Das ist bei rund 70 Ausstellern gar nicht so einfach, denn Nico hat nur ein Ziel. 'Ich interessiere mich eigentlich nur für Handwerkliches', sagt der 13-Jährige, 'zuhause bastel ich viel mit Holz, aber auch Metallverarbeitung und Flugzeugbau interessieren mich'. Nachdem der Stand der Kreishandwerkerschaft gefunden ist, kann Nico, der die Franziskusschule besucht, alle Fragen zum Berufsfeld des Tischlers loswerden. 'Gestern war es mehr ein Durchschleusen der Schüler', sagt Tischlermeister Oonk, 'heute können sich Jugendliche und Eltern ausführlich informieren und beraten lassen'.

   Die Messe ist eine gute halbe Stunde geöffnet, und schon ist an vielen Ständen Betrieb. 'Ich finde die Messe total gut', sagt Sabine Kruse, während ihr Sohn Nico verschiedene Werkstücke in die Hand nimmt und sich erklären lässt. 'Auch wenn Nico noch sehr jung ist, weiß er schon ziemlich genau, was er will, und kann sich hier gezielt beraten lassen.'

   Zielstrebig ist auch Nicola Otten, der Info-Stand der Loges-Schule Nordsee ist genau richtig. 'Ich möchte später mit Menschen zu tun haben, möglichst einen medizinischen Beruf erlernen', sagt die Schülerin des Mariengymnasiums Jever. 'Auf jeden Fall will ich nicht im Büro sitzen.' Ihre Mutter Christina Reents hat schon eine Handvoll Info-Material über den Beruf des Physiotherapeuten in der Hand, aber Nicola möchte nicht nur Theorie.

   Am Torso-Modell nimmt sie die Organe heraus und baut den menschlichen Körper auch wieder korrekt zusammen. 'Diese Messe ist toll, ich werde aber auch noch andere Stände besuchen und Ideen sammeln', sagt Nicola.

   Nico ist inzwischen am Aerotec-Stand angekommen und ganz in seinem Element. 'Mit dem Airbus A 320 bin ich schon geflogen', erzählt er seinem Gesprächspartner Michele Dinklage, Auszubildender zum Mechatroniker im dritten Lehrjahr. Fliegen sei nicht mehr so schwer, erfährt er von ihm, acht Computer seien an Bord eines modernen Airbus', 'wenn einer ausfällt, übernehmen die anderen die Arbeit', erklärt Dinklage. Und warum fliegt so ein Vogel aus Metall überhaupt, möchte Nico wissen. Hauke Christian Pargmann, Azubi zum Industriemechaniker im zweiten Lehrjahr, bastelt schnell ein Tragflächen-Modell und erklärt Nico die Grundlagen des Auftriebs, der Flugzeuge fliegen lässt.

   Auch die fünfte Auflage der Ausbildungsmesse 'job4u', die auf einer rund 100 m2 größeren Fläche als im Vorjahr stattfand, war laut aller Beteiligten ein großer Erfolg. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) zeigte sich bei einem Rundgang von dem Konzept der Messe überzeugt. 'Trotz zweiprozentigem Rückgang der Schülerzahlen kamen wie im Jahr 2013 wieder rund 5000 Besucher', resümierte Iris Kruse vom Organisationsteam der Messe. Carmen Giss vom Jobcenter Friesland freute sich über die gute Vermittlungsquote der 20 jungen Leute, die vom Jobcenter gezielt zur Messe eingeladen worden waren. 'Es wurden Praktika und Ausbildungsverträge abgeschlossen - ein großer Erfolg.'

   Besucher hätten ganz gezielte Fragen gehabt und seien an den Messeständen fundiert informiert worden, es habe sogar Bewerbungsgespräche gegeben, resümierte Heidi Wilken, Bereichsleiterin Wilhelmshaven von der Bundesagentur für Arbeit im Abschlussgespräch.

   Zu einer positiven Beurteilung kommt auch Jasper Strauß, Geschäftsführer des Allgemeinen Wirtschaftsverbandes Wilhelmshaven-Friesland: 'Die job4u ist auch eine Wirtschaftsmesse. Die Investition der Firmen in die Stände hat sich gelohnt, der intensive Dialog zwischen Arbeitgebern und den Arbeitskräften von morgen ist wichtig für die ganze Region.'"

 

 

Wilhelmshavener Zeitung, 14. Februar 2013:

"Realschüler schnuppern Werkstattluft"

 

"Berufsorientierung: Allgemein- und Berufsbildende Schulen weiten ihre Zusammenarbeit aus."

 

"Schüler aus achten und neunten Klassen lernen an einem Tag pro Woche in der BBS Berufsfelder kennen. Eine wichtige Erfahrung, meinen die Schulleiter."

 

VON URSULA GROSSE-BOCKHORN

"Wilhelmshaven - Die Schüler und Schülerinnen lassen sich nicht stören. Hochkonzentriert schrauben, löten und feilen sie. Von der Besuchergruppe nehmen sie kaum Notiz - sehr zu deren Freude. Denn die Schulleiter Heinz Bültena (Marion-Dönhoff-Schule), Georg Kallage (Franziskusschule), Brigitte Kunze (Freiherr-vom-Stein-Schule) sowie Elke Schnittger (BBS Friedenstraße) und ihr Stellvertreter Ralf Thiele beobachten fasziniert, wie die Achtklässler der Realschulen bei der Sache sind.

Einmal in der Woche sind sie in diesem Halbjahr nicht an ihrer Schule im Unterricht, sondern nehmen an Berufsorientierungskursen der beiden Wilhelmshavener Berufsbildenden Schulen teil. Mit Reinhold Harms, Fachberater für Berufsorientierung der Landesschulbehörde, und Jan Beckmann-Eilts, Leiter der Berufsorientierung an den BBS Friedenstraße, sind sich die Schulleiter einig, dass die Schüler beim Umgang mit Werkzeug und Maschinen wichtige Erfahrungen sammeln. Sie entdecken und zeigen nicht nur Fähigkeiten, die im Schulalltag zu kurz kommen. Sie lernen auch Berufsfelder kennen, von denen sie zuvor keine Ahnung hatten.

Schon im vergangenen Schuljahr boten die Berufsbildenden Schulen den ... [Schulen] die Möglichkeit, in den BBS-Fachräumen in die Berufswelt hineinzuschnuppern. Jetzt wurden die ... [Förderschulen] und die Franziskusschule (katholische Oberschule) in den Kreis aufgenommen. Gestern wurden die offiziellen Kooperationsverträge unterzeichnet.

Heinz Bültena, selbst lange Fachberater für Berufsorientierung bei der Landesschulbehörde, erinnerte allerdings daran, dass die Zusammenarbeit nicht neu ist. Die Ursprünge gingen auf eine Kooperation der allgemeinbildenden Schulen mit Schnittgers Vorgänger Peter Johannsen zurück, die dann unter Schulleiter Wilfried Steenblock weitergeführt wurde - noch ehe sie per Erlass eingeführt wurde. Dass Wilhelmshaven Vorreiter im Bereich Weser-Ems wurde, war einem Mangel geschuldet: Es gab nicht genügend Möglichkeiten, dass die Schüler in Betrieben die vorgeschriebenen Praxistage absolvierten.

Für die Berufsbildenden Schulen sind die Berufsorientierungskurse für die Förder-, Real- und Oberschüler durchaus ein Kraftakt: Allein in diesem Schuljahr 36 Gruppen aus achten und neun Gruppen aus neunten Jahrgängen mit insgesamt 456 Schülerinnen und Schülern für jeweils 16 bis 18 Tage zu betreuen. Hinzu kommen Teilnehmer der sogenannten RDL (Regionen des Lernens)-Kurse. Das sind weitere 140 Schüler des neunten Jahrgangs, die an fünf oder zehn Tagen jeweils ein Berufsfeld erkunden. Neben den Schulen, die in Sachen Berufsorientierungskursen kooperieren, sind bei den RDL-Kursen auch die Heinz-Neukäter-Schule in Roffhausen und die IGS Wilhelmshaven mit im Boot.

Die Mühe lohne sich aber. Nicht nur, weil den Lehrern, die an ältere Schüler gewöhnt sind, die Erfahrung mit den jüngeren Spaß macht. Fachberater Harms berichtet, dass das Interesse an Bau- und Holztechnik deutlich zugenommen habe."

Guten Morgen Sonntag, 19. Februar 2012:

"Messe rund um Ausbildung und Studium für Wilhelmshaven-Friesland"

 

"Berufsorientierung live erleben"

 

"Wilhelmshaven. (nut/gms) Zum dritten Mal präsentiert die Agentur für Arbeit am 24. und 25. Februar die 'job4u'-Berufsorientierungsmesse.

Diese wird gemeinsam mit dem Allgemeinen Wirtschaftsverband, dem Verein job4u und mit Unterstützung der Landessparkasse zu Oldenburg, Premium Aerotec, Eurogate, Royal Greenland sowie der Sparkasse Wilhelmshaven ausgerichtet. Die zukünftigen Auszubildenden erwartet jeweils am Freitag von 9 bis 15 Uhr und Sonnabend von 10 bis 15 Uhr in der Stadthalle Wilhelmshaven ein abwechslungsreiches Angebot.

Diese Messe ermöglicht den Schülern einen Einblick in rund 200 verschiedene Berufe, denn über 60 Firmen, Hochschulen und weiterführende Schulen haben sich angekündigt. Zusätzlich zeigt die Kreishandwerkerschaft Jade die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Handwerksbetriebe aus Wilhelmshaven und Friesland auf."

Darüber hinaus gibt es Informationen zu aktuellen Ausbildungsberufen, Berufsorientierung in den Schulen, innovativer Berufsbildung, dualen Studiengängen und Studienplatzangeboten.

Am Samstag geht es von 11 bis 14 Uhr am Stand der Agentur für Arbeit rund um aktuelle freie Ausbildungsplätze in Wilhelmshaven und der Region. Die Mitarbeiter der Berufsberatung und des Arbeitgeber-Services händigen den jungen Bewerbern bei Eignung gleich das passende Ausbildungsangebot aus und geben Tipps zu den mitgebrachten Bewerbungsunterlagen.

... nach großem Zuspruch aus dem vergangenen Jahr gibt es erneut das 'Azubi-Scouting'. Nachwuchskräfte aus dem ersten und zweiten Lehrjahr verschiedener Betriebe führen Schülergruppen über die Messe und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie geben Hilfestellung bei der Orientierung und knüpfen, wenn gewünscht, die ersten Kontakte für die Schüler. Ab sofort können sich Interessierte für die Führungen oder für die Workshops im Internet unter info@job4u-wilhelmshaven-friesland.de anmelden.

..."

Wilhelmshavener Zeitung, 09.Dezember 2010:

"Praktikumsplätze auf einen Blick"

 

"BBS-Datenbank auch für andere Schulen"

 

"Wilhelmshaven/LR - Die Berufsbildenden Schulen Friedenstraße haben eine Praktikums-Datenbank zur Nutzung für die allgemein bildenden Schulen freigegeben.

Von 2000 in Frage kommenden Praktikumsbetrieben Wilhelmshavens wurden in den vergangenen 18 Monaten 1700 angeschrieben. Rund 600 Betriebe erklärten sich nach Auskunft der BBS bereit, 855 Praktikanten aufzunehmen. Zugleich wurde Kontakt zu bislang 200 Betrieben in Friesland und im Wangerland aufgenommen, von denen 40 Betriebe 70 Praktikumsplätze in Aussicht stellten. Die meisten dieser Praktikumsplätze können im Laufe eines Jahres mehrfach besetzt werden. 118 Berufe von 150 Berufen der Region werden derzeit in der Praktikums-Datenbank vorgehalten. Diese Praktikums-Datenbank [von Dr. Detlev Boehme und Meinhardt Linnemann, beide BBS Friedenstraße, entwickelt] wird für die allgemein bildenden Schulen Wilhelmshavens als Informationsquelle freigegeben und soll zukünftig durch die Aufnahme weiterer Praktikantenplätze ständig erweitert werden.

Dazu ist es notwendig, dass die auf die Datenbank zugreifenden Schulen ihrerseits eigene Datenbestände der Leitstelle Region des Lernens Wilhelmshaven an der BBS Friedenstraße, Tel. 934-0, melden, damit diese Daten eingepflegt werden und eine stets aktuelle Datenbank gewährleisten.

Die Einwerbung von Praktikumsplätzen in Friesland und im Wangerland wird fortgeführt."

Wilhelmshavener Zeitung, 26. Oktober 2010:

"Talente und Stärken in einer Mappe"

 

"Berufsorientierung: Neuer Kompetenzpass für Schüler soll Weg in die Arbeitswelt erleichtern"

 

"Alle Kompetenzen und Interessen von Schülern auf einen Blick. Das soll der neue Beratungs- und Kompetenzpass bieten und die Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützen.

Wilhelmshaven/SG - Berufsberatung, Betriebspraktika, Planspiele und Engagement in der Schülervertretung - eine Schulnote oder einheitliche Beurteilungen für diese Talente gibt es nicht - bislang. ... Ein Beratungs- und Kompetenzpass soll diese Lücke schließen. Er wurde gestern an der Integrierten Gesamtschule vorgestellt."

Initiatoren sind Reinhold Harms (Fachberater für Berufsorientierung bei der Landesschulbehörde Osnabrück), Jan Beckmann-Eilts (Leiter Region des Lernens Wilhelmshaven) und Rüdiger Grube (Koordinator der Berufsfachschulen an der BBS I).

An der Entwicklung beteiligt waren außerdem alle zuständigen AWT-Lehrerinnen und -Lehrer der Haupt-, Realschulen sowie der IGS: Gabriele Meißner-Wilken (HS Bremer Straße), Karin Gohlke (HS Nogatstraße), Klaus Mettler (HS/RS Franziskusschule), Michael Heynen (IGS), Axel Wenten (Freiherr-vom-Stein-Schule, RS) und Sylvia Peters (Marion-Dönhoff-Schule, RS). "Der Druck der Mappe wurde vom Regionalen Übergangsmanagement Wilhelmshaven finanziert, ..."

"Schüler der achten Klasse an Haupt- und Realschulen sowie an der Integrierten Gesamtschule erhalten eine Mappe mit Vordrucken, auf denen sie Stationen ihrer beruflichen Orientierung festhalten können. Praktikumsbeurteilungen finden ebenso Platz wie Nachweise über die Mitarbeit in einer Schülerfirma oder das Engagement als Klassensprecher. Zudem können die Schüler vermerken lassen, dass sie die Berufsberatung besucht oder ähnliche Angebote wahrgenommen haben. Für Schulzeugnisse, Beurteilungen und andere Dokumente bietet die Mappe ebenfalls reichlich Platz.

'Persönliche Fähigkeiten und Kompetenzen der Schüler werden einheitlich gebündelt', bringt es Gerhard Hildebrandt, Leiter der Integrierten Gesamtschule, auf den Punkt. So soll der Beratungs- und Kompetenzpass möglichen Arbeitgebern über die schulischen Noten hinaus einen Eindruck vom Engagement der Jugendlichen vermitteln. Ein weiterer Vorteil: Die Schüler müssen sich frühzeitig über ihre Stärken, Talente und Interessen Gedanken machen. ..."

05. August 2010:

Vertreter der Leitstelle Region des Lernens luden ein zu einer Dienstbesprechung, die sich mit den im Schuljahr 2010/2011 eingeführten Berufsorientierungs-Praktika (BO-Praktika) für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen allgemeinbildender Schulen Wilhelmshavens an der BBS Friedenstraße befasste.

 An dieser Dienstbesprechung nahmen neben Lehrerinnen und Lehrern der beteiligten Fachbereiche der BBS Friedenstraße die beiden AWT-Lehrerinnen der HS Nogatstraße (Karin Gohlke) und der HS Bremer Straße (Gabriele Meißner-Wilken) teil.

Zunächst erfolgte eine Vorstellung und Erläuterung der Organisationsplanung der BO-Praktika der 8. Klassen im Schuljahr 2010/2011 durch die Vertreter der Leitstelle.

Jürgen Szkodowski begann seine sich anschließende PowerPoint-Präsentation mit einem Verweis auf den Hintergrund einer Abstimmung von Lerninhalten in der Berufsorientierung (BO) zwischen berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen (Rd.Erl. d. MK vom 04.08.2004). Daraufhin erläuterte er am ausgewählten Muster der BBS Friedenstraße und an einem konkreten Beispiel aus der Metalltechnik die Entwicklung von Curricula -ausgehend von einer Lernsituation über den Auftrag/die Arbeitsaufgabe, eine Zielformulierung bis hin zu fachpraktischen Versuchen, Informations- und Arbeitsblättern sowie den beigefügten Materialien.

In einer nun folgenden Diskussion wurden Verabredungen für die praktische Durchführung der BO-Kurse und nächste Schritte für die Zukunft vereinbart. So wurden die Vertreterinnen/Vertreter der Fachbereiche gebeten, die Entwicklung von Curricula in ihren Berufsfeldern bis zum 01. September 2010 abzuschließen. Diese Curricula werden den allgemeinbildenden Schulen alsbald zum Downloaden als PDF-Dateien zur Verfügung gestellt (Berufsorientierung BO: 8. Klasse). Die nächste Dienstbesprechung im gleichen Teilnehmerkreis soll noch vor den Herbstferien 2010 stattfinden.



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